Willkommen beim Ratgeber Erziehung
Ihr Kind ist niedergeschlagen, geht nur ungern in die Schule und kommt dann und wann sogar mit blauen Flecken nach Hause, über die es lieber schweigt? Oder haben Sie sogar das Gefühl, die Noten ihres Kindes haben sich in diesem Zusammenhang immer mehr verschlechtert? Es kann natürlich sein, das es gerade nur eine schwere Phase verlebt, etwa weil er zum ersten Mal die Probleme des unglücklichen
verliebt seins kennenlernt. Doch vielmehr scheinen die Anzeichen – insbesondere die körperlichen - für ein oft vernachlässigtes Problem zu stehen:
Mobbing in der Schule! Was dieses Phänomen beinhaltet, damit beschäftigt sich im Folgenden dieser
Ratgeber Erziehung.
Problem:
Mobbing in der Schule-was tun? Verhaltenswissenschaftler und andere Experten warnen schon seit geraumer Zeit vor den Auswirkungen von
Mobbing an Schulen. Egal ob
Mobbing in der Grundschule oder
Mobbing in der Ausbildung, die seelischen Belastungen können in jeder Entwicklungsphase eines jungen Menschen gravierende seelische Schäden anrichten. Angefangen vom einfachen
Hänseln wegen unmodisch erscheinender Kleidung über das Auslachen bei falschen Antworten im Unterricht kann sich das
Mobbing in Schulen schnell in aggressivere Sphären ausweiten. Wenn das
Schülermobbing in Tritte und Schläge ausartet, mag man eigentlich nicht mehr von
Mobbing unter Schülern sprechen, sondern vielmehr von Körperverletzung. Spätestens bei ersten Anzeichen einer solchen körperlichen Attacke rät der
Ratgeber Erziehung allen Eltern das Gespräch mit ihrem Kind suchen, um Klarheit zu gewinnen. Auch wenn sich seelische Belastungen bis zu einem gewissen Grad verbergen lassen, so lassen Kratzer und Wunden keinen Zweifel mehr an
Mobbing an der Schule bzw. am eigenen Kind!
Doch was bewegt Schüler dazu, andere Mitschüler zu diskriminieren und so zu
Mobbing Kinder zu machen? Was spielt sich in den Köpfen der Täter und der Opfer ab? Der häufigste Grund für Diskrepanz ist das das Dominanzverhalten. Doch was hat
Mobbing bei Kindern denn mit wirklich schon damit zu tun oder ist das nicht erst eine Ausprägung der Pubertätsphase?! Nein, im Gegenteil. Schon Kinder im Grundschulalter ringen um Aufmerksamkeit, jedoch deutlich zurückhaltender als es im späteren Leben der Fall ist.
Schüler Mobbing sieht in diesem Stadium im Allgemeinen noch sehr, sehr harmlos aus und sollte eher als Kommunikationsspiel gesehen werden. Schlimm wird es dann, wenn ein Kind Gefallen am Heruntermachen von Mitkindern gefunden hat. Wenn er immer wieder in der
Schule Mobbing an anderen begeht und ihm Keiner Einhalt gebietet, wird er so schnell nicht damit aufhören. Ihn beflügelt es einfach zu sehr, sich über andere hinwegzusetzen.
Im Kopf des Opfers spielen sich derweil immer schlimmere Szenarien ab. Ausgelöst von der empfundenen Verstoßung seiner Altersgenossen, kapselt er sich innerlich ab. Die empfundene
Einsamkeit überwinden können dabei nur die Wenigsten, da der zumeist fadenscheinige Grund für das Mobbing viel zu ernst genommen wird. Wenn der
Trennungsschmerz immer größer wird oder durch interne familiäre Probleme (wie etwa
Eheprobleme de Eltern) potenziert wird, sind Die Folgen nur schwer vohersehbar. Durch all den Stress kann es trotz
gesunder Ernährung schnell krank werden oder sich eben noch mehr zurückziehen und vereinsamen. Gegenlenken heißt jetzt die Devise, der
Ratgeber Erziehung zeigt wie.
Von einer
Mobbing Grundschule beziehungsweise
Mobbing Schule spricht man in solchen Fällen, bei denen die Quote von gehänselten Schülern exorbitant hoch ist. Sprüche a la „Du bist doch viel zu fett. Du musst erst einmal
10 kg abnehmen bevor du durch die Tür passt!“ oder „Haha, dein Stuhl knarrt ja. Geh lieber häufiger zum
Fitness Training, du Dickerchen…“ fallen da mindestens so häufig, wie die Schulglocke läutet.
Mobbing-in-der-Schule-Hilfe sollten Sie dann in Anspruch nehmen, wenn Sie merken, dass ihr Kind von den Beleidigungen arg getroffen wurde. Eine
Familientherapie ist aber etwa nur dann von Nöten, wenn sich die negativen Erfahrungen aus der Schule in Wutausbrüchen Ihnen gegenüber entladen. Der beste Weg ist das Gespräch mit ihrem Kind. Nur so können Sie auch sicher gehen, dass kein
Mobbing durch Lehrer-Phänomen existiert, denn auch das kann hin und wieder vorkommen. Unabhängig davon empfiehlt Ihnen der Ratgeber Erziehung vor allem die Kontaktaufnahme zu Lehrenden der Schule. So können Sie im Idealfall veranlassen, dass die Lehrkräfte ihr Kind im Auge behalten und der Acht gebende
Lehrer Mobbing im Unterricht oder auf dem Pausenhof bereits im Keim erstickt!