Durchschlafstörungen: Ursachen, Folgen und Lösungen

Durchschlafstörungen: Ursachen
Auf den ersten Blick scheint jede Durchschlafstörung gleich: Man wacht nachts auf und seufzt „Ich kann nicht schlafen!“ Was viele Schlaflose nicht ahnen, ist, dass verschiedene Durchschlafstörungen Ursachen in unterschiedlichen Bereichen haben. Grundsätzlich gilt es zu trennen, ob die Ursachen der Durchschlafstörung eher außen oder innen zu finden sind. Kann der Betreffende nicht schlafen, weil seine Schlafumgebung es nicht zulässt (schlafen bei Hitze, schlechter Matratze oder lauter Umgebung)? Oder sind es eher innerliche Ursachen (organische oder psychische Störungen)? Erst wenn die Ursache geklärt ist, können auch die Folgen und mögliche Lösungen deutlich werden.
Durchschlafstörungen: Ursachen und Folgen
Welche Folgen eine Durchschlafstörung nach sich ziehen kann, hängt zu einem großen Teil auch von den eigentlichen Ursachen der Durchschlafstörung ab. Wenn zum Beispiel eine schlechte Matratze oder Hausstaubmilben in der Decke für die Durchschlafstörungen Ursachen darstellen, ist mit Rücken- bzw. Atemwegsproblemen als ursachenbedingte Folge zu rechnen, wenn die Störung nicht geheilt wird. Ansonsten ist zu unterscheiden, ob die Ursache vorübergehend oder chronisch einwirkt. Dauerhafter Stress im Schlaf wirkt sich gravierender auf die Gesundheit aus als die eine oder andere gelegentliche Nacht, die ein bisschen zu kurz geraten ist, ohne den Schlaf-Wach-Rhythmus nachhaltig zu stören. Wie viel Lebensqualität man durch schlechten Schlaf verliert, merken Sie schon nach einer einzigen gehörigen Portion gesunder Schlaf. Wie lange das sein muss, variiert von Mensch zu Mensch. Der eine braucht nur 4 Stunden pro Nacht, der andere 10.
Durchschlafstörungen: Ursachen, Folgen und Lösungen
Je nachdem, ob Sie bei Ihren Durchschlafstörungen Ursachen oder Folgen bekämpfen, variieren die Lösungsmethoden. Am besten ist es natürlich, wenn Sie an der Wurzel beginnen, um dauerhaft gegen Ihre Schlafstörungen was tun zu können. Viele Menschen müssen noch einmal ganz von vorne schlafen lernen. Was ist die beste Schlafumgebung? Wieviel Schlaf brauche ich? Wann ist meine natürliche Aufsteh- und Zubettgehzeit? Wenn Sie diese Fragen beantworten können, sind Sie den Ursachen Ihrer Durchschlafstörungen schon gut auf der Spur und können mögliche unangenehme Folgen verhindern.
